Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts vom 06. April 2017:
Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach Trunkenheit im Verkehr

Ist nach einer einmaligen Trunkenheitsfahrt mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von weniger als 1,6 Promille im Strafverfahren die Fahrerlaubnis entzogen worden, darf die Verwaltungsbehörde ihre Neuerteilung nicht allein wegen dieser Trunkenheitsfahrt von der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens abhängig machen. Anders liegt es, wenn zusätzliche Tatsachen die Annahme von künftigem Alkoholmissbrauch begründen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.

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54. Deutscher Verkehrsgerichtstag“ in Goslar vom 27. - 29. Januar 2016

Empfehlungen des Arbeitskreises zum Thema "MPU unter 1,6 Promille“ finden Sie hier >>

In Zukunft MPU für jeden Alkoholsünder?

Ein brandaktuelles, glücklicherweise noch nicht rechtskräftiges, Urteil des Verwaltungsgerichtshofes in München (Az 11 BV 14.2738) hätte zur Folge, dass in Zukunft jede Entziehung einer Fahrerlaubnis durch ein Strafgericht zu einer Medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU) führen muss.
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19. Mai 2015:
Rechtsanwalt Florian Timm wird als ehrenamtlichen Richter zum Mitglied des Anwaltsgerichts für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer München durch den Bayerischen Staatsminister der Justiz, Prof. Dr. Winfried Bausback MdL, ernannt.

Danke für die Anerkennung!
Die Kanzlei Timm wird - wie schon in den Vorjahren 2013 und 2014 - auch 2015 wieder als herausragende Kanzlei in Sachen Verkehrsrecht benannt.
Das Magazin FOCUS Spezial unter dem Titel "Deutschlands Top Anwälte" enthält eine Übersicht führender Kanzleien in ganz Deutschland, welche nach Referenzen, Empfehlungen und Berufserfahrung ausgewählt wurden.

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